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Das Verfahren |
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Bild 1
Beim Neubau ist das Mauerwerk vom feuchten und nassen Erdreich durch vertikale und horizontale Sperren getrennt. In diesem Zustand weist das Gebäude ein Pluspotential auf.
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Bild 2
Im Laufe der Jahre wird die Sperrschicht teilweise durch Salze zersetzt, das Erdreich verbindet sich mit dem Mauerwerk und dieses nimmt Feuchtigkeit mit schädlichen Salzen auf. Die Ionen der schädlichen Mauersalze, wie Nitrate, Chloride, Phosphate und Sulfate weisen eine Minusspannung auf. Daher weist auch das Mauerwerk, in welchem sich diese Salze befinden, ein Minuspotential auf, in der Regel bis zur höchsten Wasserlinie. Dies bewirkt einen Anstieg der Null-Potentiallinie. |
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Bild 3
Um nun den natürlichen Zustand wieder herzustellen, muss diese Potentiallinie wieder gesenkt werden. Dies geschieht über das Steuergerät, das zur Trockenlegung bei aufsteigender und kriechender Nässe eingesetzt wird. Das Wasser
verdunstet teilweise an der Wandoberfläche und geht teilweise in das Erdreich zurück. Das Mauerwerk trocknet aus und ein erneutes Aufsteigen der Feuchtigkeit wird verhindert. |
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